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Spendenaufruf:

Ich wünsche mir einen „Lebenshund“

Ich heiße MAISHA – das bedeutet„LEBEN“,

bin 14 Jahre alt und habe EPILEPSIE

Ich lebe mit meinen Eltern und meiner kleinen Schwester im Rhein-Sieg-Kreis. Ich bin fröhlich, lache und singe sehr viel. Aber an dunklen Tagen bekomme ich ein Gewitter in meinem Kopf. Es kommt immer ganz unerwartet, deswegen können mich meine Eltern auch nie alleine lassen. Die Ärzte nennen das einen großen epileptischen Krampfanfall, der mich für einige Minuten fest im Griff hat. Ich falle plötzlich um, mein Körper verkrampft sich, ich verliere das Bewusstsein und kann mich dabei sehr verletzen. Es ist kräftezehrend, tut weh und meinem Kopf und Körper nicht gut. Der Krampfanfall macht mich danach sehr schläfrig und passiert einmal oder mehrmals in der Woche. Ich nehme viele Medikamente, aber die helfen nicht …

Meine Eltern haben mir erzählt, dass es Hunde gibt, die dieses Gewitter spüren und mich und meine Familie schon vorher warnen können. Sie sagen, wenn er da ist in meinem Leben, mein Hund, kann er sogar dafür sorgen, dass das eine oder andere Gewitter an mir vorbeizieht, ohne wieder in mir zu rütteln. Wir könnten endlich wieder mehr das Haus zusammen verlassen und ich und meine Eltern würden uns im Alltag sicherer und freier fühlen. Es wäre eine große Entlastung und Erleichterung für uns alle.

Ich möchte gerne, wie andere Kinder auch, eigene Freunde zum Spielen haben. Meine Epilepsie macht ihnen aber vermutlich Angst... Darum bin ich meistens alleine, in meinen Gedanken und meiner eigenen Welt. Meine Mutter hat gesagt, ein Hund hat keine Angst davor. Im Gegenteil - er wäre ein richtiger Freund, der den Tag mit mir verbringt, dafür sorgt, dass ich nicht mehr alleine bin, mit in meine Welt kommt und auf mich aufpasst. Ich hatte schon drei tierische Freunde. Als ich geboren wurde, lebten drei Katzen bei Mama und Papa. Das waren meine Freunde, sie haben mich stets verstanden, sie liebten mich und ich sie, alleine fühlte ich mich mit ihnen nicht. Sie sind nach und nach gestorben. Nun sind alle weg und ich bin alleine. Das macht mich und meine Eltern oft traurig.

Mama sagt auch, dass sie sich auf die Suche macht. Sie sucht für mich nach meinem Hund, meinem „Lebenshund“. Darum waren wir beim VEREIN REHAHUNDE-DEUTSCHLAND E.V.. Dort wurde uns ein passender Hund vorgestellt, der für mich ausgebildet werden kann.

Sie heißt Edmee und ist eine Labradorhündin.

So ein EPILEPSIEVORWARNHUND ist aufgrund der langen und aufwendigen Ausbildung sehr kostenintensiv - 28.000 € - und für uns selbst nicht finanzierbar. Es fällt meinen Eltern nicht leicht, diesen Weg zu gehen. Insbesondere das aktive Sammeln von Spenden, um die Ausbildung zu finanzieren. Aber anders wäre mein „Lebenshund“ für mich nicht realisierbar und wir sind dankbar für jede Hilfe und Unterstützung, die wir erfahren.

Ich freue mich so auf ein Leben mit Edmee.

     

 

Vielen herzlichen Dank         

Maisha

REHAHUNDE DEUTSCHLAND e.V.

 

Vorsitzende: Astrid Ledwina . Dorfstraße 41 . 18195 Cammin

Fon: 038205/65427 . Handy: 0172/3810974 . Mail: info@rehahunde.de . Internet: www.rehahunde.de

SPENDENKONTO – Spendenbescheinigungen können angefordert werden

Volks- und Raiffeisenbank Rostock . IBAN: DE19 1309 0000 0002 5341 18 . BIC: GENODEF I HR I

Vereinsregisternummer: VR 2188 . Steuernummer: 081/141/01983 Ribnitz Damgarten

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